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Ein Wechselbad der Gefühle.

Mit welchen Symptomen sich die Wechseljahre bemerkbar machen, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Typisch sind Hitzewallungen, die häufig ganz plötzlich tagsüber und in der Nacht auftreten können. Meist geht es mit ein wenig Unbehagen los. Danach kommt die Hitzewelle, die Gesicht, Hals und Oberkörper überrollt. Das Gesicht rötet sich und es folgt ein Schweißausbruch. Nach dem Hitzeanfall frösteln die meisten Frauen.

Oftmals führen die  Hitzewallungen während der Nacht  auch dazu, dass man schlechter durchschlafen kann. Bedingt durch diese Schlafstörungen fühlt man sich am nächsten  Morgen regelrecht gerädert, müde, energielos und kann sich nicht gut konzentrieren. Viele Frauen in den Wechseljahren leiden  auch unter sexuellem Desinteresse, Reizbarkeit, Nervosität und Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Man ist näher am Wasser gebaut, bricht leichter in Tränen aus, fühlt sich schwach, erschöpft und antriebslos. Irgendwie fehlen einfach der gewohnte Elan und die innere Ruhe. Weitere Beschwerden, die während der Wechseljahre auftreten können, sind Schwindelgefühle, Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, trockene Haut und Kopfschmerzen.

Das alles macht es nicht leicht, den anstehenden Veränderungen mit Gelassenheit zu begegnen.